04.01.2018

Zerstört oder erfüllt?

Was macht unser Leben eigentlich aus? Termine, Geld, Menschen? Die Auswahl ist groß.

Autor: Dagmar Köhring
setzt sich für bedrohte Wörter ein und diskutiert gern – am liebsten über die Bibel.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Hallo Dagmar
Bei einer Scheidung wirft das die eine Person der anderen gerne vor (Du hast mein Leben zerstört!!!). Mit dem Krimi-Beispiel hat das Ganze natürlich den nötigen Abstand des Zuhörers zu seinem eigenen Leben (Ich hoffe bei den meisten Hörern).
Die Botschaft muss sein:
Dein Leben ist nie zerstört, solange Du Dich an Gott festhältst.

Gemeint ist aber: "Du anderer dummer und verachtungswürdiger Mensch hast so viel Unordnung in mein Leben gebracht, dass ich kotzen könnte und Dich am liebsten töten würde."
Gott bietet in dem Moment an: Es sind nur Sachen kaputt gegangen, denen Du einen selbst-übersteigerten Wert gegeben hast (in der Regel). Und der Gedanke: Das was Gott getan hat: Das Leben zu schenken (das man noch hat) ist viel viel mehr wert.

Neben einer persönlichen Empfehlung unserer Inhalte freuen wir uns natürlich auch über eine Empfehlung in der digital vernetzten Welt.




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  • ... und macht keinen Pieps mehr.

    andacht· Es ist still geworden in Deutschland. Ein bisschen mehr Aufmersamkeit und Dankbarkeit könnten helfen.

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  • Super gemacht!

    andacht· Daumen hoch! Wer etwas gut findet, sollte das auch zeigen. Und nicht nur "liken". Wir sind es wert.

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  • Ab in die Welt!

    andacht· Zum Beten geht's ins "stille Kämmerlein". Aber wohin gehen wir mit dem, was wir dort hören?

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